Gasanbieter vergleichen und bis zu 740 € sparen

Gasanbieter und Tarife im Vergleich - Der Gasmarkt ist seit 2006 liberalisiert. Zwar sind die Gaspreise an dem Ölpreis gekoppelt, jedoch gibt es erhebliche Preisunterschiede zwischen den Versorgern. Auch in diesem Jahr haben etwa 70 Prozent der Gasversorger Ihre Preise erhöht. Doch Dank der Deregulierung sind die Verbraucher dem nicht mehr ausgeliefert. Sie können Ihren Gasversorger frei wählen. Unterdessen existieren bereits rund 750 Gasversorger, die untereinander konkurrieren und mit günstigen Angeboten und guten Leistungen locken... Damit Ihnen die Wahl zu einem alternativen, günstigeren Energielieferant erleichtert wird, hilft Ihnen unser Vergleichsrechner. Hier können Sie die Gasanbieter kostenlos vergleichen und auch gleich bequem online wechseln.

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Heizspartipps

Die Heizung verbraucht in einem Haushalt etwa 3/4 der Gesamtmenge an Energie. Beim Beheizen zählt jedes Grad Raumtemperatur auf der Kostenskala.
Wir zeigen Ihnen mit unseren Heiztipps, wie Sie Heizkosten sparen können.

Heizungsreglersysteme

Um nicht zu vergessen, die Temperatur zu festen Zeiten zu senken, sind gut steuerbare Heizungsreglersysteme sehr hilfreich. Besonders für Berufstätige lohnt es sich, ein Heizungsreglersystem so einzustellen, dass es abends die Temperatur senkt und sie erst kurz vor Feierabend wieder erhöht. Sie kommen dann in eine angenehm warme Wohnung und haben in der vorangegangenen Nacht sowie den ganzen Tag über viel Energie gespart.

Heizung nicht abdecken

Stehen Möbel dicht an der Heizung oder hängen Gardinen vor der Heizung, verhindert dies in dem jeweiligen Raum die Wärmezirkulation. Es kommt zu einem Hitzestau am Heizkörper und zu kühlen Bereichen innerhalb des gleichen Zimmers.

Effizientes Lüften

Am energiesparendsten wird gelüftet, wenn die Fenster für kurze Zeit ganz geöffnet werden anstatt sie für lange Zeit zu kippen. Dieses sogenannte Stoßlüften beinhaltet, mehrmals am Tag, je nach Bedarf, den Raum ungefähr 5 Minuten voll durchzulüften. Noch effizienter ist dabei das Lüften von mehreren Räumen gleichzeitig. Der so entstehende Durchzug bewirkt einen deutlich schnelleren Luftaustausch. Dadurch gehen die Wärme des Raumes, der Böden, der Wände sowie der Möbel nicht verloren, da es beim Lüften nur auf den schnellen Austausch der Luft beschränkt wird.

Permanentes Heizen

Auf den ersten Blick macht es Sinn, die Heizung nur anzustellen oder höherzudrehen, wenn die Wärme im Raum benötigt wird. Dieser Irrglaube führt jedoch zum Gegenteil: Insgesamt wird mehr Energie verbraucht. Günstiger ist es antizyklisch und permanent auf heringerem Niveau zu heizen. Dadurch kühlen die Räume so nicht aus und zum anderen steuert der Temperaturregler an der Heizung den Heizbedarf automatisch.

Bei einem normalen Temperaturregler mit den Stufen 1 – 5 ist folgendes zu beachten:

  • Nachts sollte der Temperaturregler zwischen 1 – 2 gestellt werden, um das Auskühlen der Räume zu verhindern.
  • Nur bei Nichtnutzung eines Raumes macht es Sinn, auf 0 zu stellen.
  • Wenn Sie es im Raum wärmer haben möchten, erhöhen Sie den Regler nur schrittweise um einen hlaben oder einen ganzen Punkt. Die Heizung steuert die dazu benötigte Wärme selbst und heizt anfangs stark, um den Raumtemperaturansitieg zu erreichen. Sie schaltet sich nach Erreichen allerdings auch selbständig aus, ohne dass der Regler reduziert werden müsste.
  • Die Stufe 5 bedeutet immer Heizen ohne Limit, da das eingebaute Thermometer in der Heizung deaktiviert wird.

Heizung regelmäßig entlüften

Bei mangelnder Zirkulation des Wassers in der Heizung wird wertvolle Energie geschluckt. Dies erkennt man an merkwürdigen Geräuschen der Heizung oder an ungleicher Wärme an unterschiedlichen Stellen der Heizung. In diesem Fall sollte die Heizung durch Öffnen des Ventils entlüftet werden.